Verlängerung

Ich verlänge die Achtsamkeitsübung – Abneigungen bemerken um zwei Wochen. Da ich zur Zeit den Impuls habe gut für mich, meinen Körper und meinen Geist zu sorgen, habe ich angefangen mich wieder mehr um meine Ernährung zu kümmern. Ich habe schon einiges ausprobiert (Rohkost, vegan…) Mit Ayurveda habe ich mich bereits einmal beschäftigt und bin jetzt wieder darauf gekommen. Auch in der Ernährung spielt Abneigung eine große Rolle. Kinder wissen instinktiv was sie brauchen und was nicht. Leider geht dieser Instinkt oft im Laufe des Lebens verloren. Ich glaube das hat bei mir, neben andern nicht unwesentlichen Faktoren, dazu beigetragen, dass ich körperliche Schmerzen und sehr unruhige Gedanken hatte/habe. Das war schon viel schlimmer. Es gab Zeiten da nahm ich täglich Schmerzmittel und trotzdem lag ich oft nachts mit Schmerzen in Rücken und Beinen und mit einem Gefühl als würde jemand an meinen Knochen sägen auf dem Wohnzimmerboden und weinte. Da es viel besser, aber noch nicht ganz heil ist, möchte ich versuchsweise die nächsten zwei Wochen eine sanfte ayurvedische Kur durchführen und meine Ernährung und Lebensweise umstellen.

Ich wünsche euch von Herzen alles Liebe und Wohlergehen! ❤

Glückstraining

Ich habe im Jänner einen Onlinekurs für Persönlichkeitsentwicklung gemacht. Dieser Kurs hat mir sehr geholfen. Anfangs war ich misstrauisch, auch weil ich nicht alles was mit diesem Thema zusammenhängt gut finde und generell schwer ins Vertrauen finde, aber da ich Lauras Arbeit von ihren Podcasts her kenne und die Art wie sie arbeitet sehr schätze, habe ich mich schlussendlich dazu entschlossen mich voll und ganz darauf einzulassen. Es ging ziemlich tief und ich habe vieles gelernt, viel mitnehmen können, vorhandenes Wissen vertieft, neue Impulse, Denkanstöße und Inspirationen bekommen und hatte etliche Aha-Momente, habe aber auch viel geweint – aus Freude und aus Trauer.

Einige  Dinge, die zu meinem Glückstraining gehören, mache ich schon länger, also schon vor dem Kurs, andere erst seit kurzem. Was sie alle gemeinsam haben: ich mache sie immer – sie sind meist einfach, benötigen nicht viel Zeit, geben aber so viel aus. Das glaubt man manchmal erst, wenn man es ausprobiert hat. Da spreche ich aus eigener Erfahrung 🙂

DAS MACHE ICH:

  • Ich stehe jeden Tag eine Stunde früher auf als meine Kinder und schreibe fünf Dinge auf für die ich dankbar bin. Meist wiederholt sich das Geschriebene, aber das spielt keine Rolle. Anfangs tat ich mir mit dieser Übung sehr schwer, weil ich den Glaubenssatz hatte dankbar sein zu müssen. Nun sehe ich das so dankbar sein zu dürfen. Dieser kleine Unterschied hat enorm viel verändert. Wie überhaupt Sprache extrem machtvoll ist. Etwas das ich lange Zeit sehr unterschätzt habe.
  • Danach meditiere ich ca. 20 Minuten. Ich mache das mittels geleiteten Meditationen. Bei dem Onlinekurs gab es jeden Tag eine Meditation, die ich mir jederzeit anhören kann. Eine meiner Lieblingsmediationen ist die Liebende Güte-Mediation.
  • Ich setzt mir eine Intention für den Tag. Welchen Wert möchte ich heute besonders in mein Leben bringen (Dankbarkeit, Vertrauen, Liebe, Selbstversantwortung, Heilung) und suche mir eine Affirmation dazu aus. Das sieht dann zum Beispiel so aus: INTENTION: Selbstverantwortung AFFIRMATION:  Ich bin der Schöpfer meines Lebens. Das schreibe ich auf ein Post-it und klebe es an den Kühlschrank.
  • Ich essen jeden Tag einen Apfel.
  • Ich trinke täglich ca. 2-3 Liter. Zur Zeit Ingwerwasser mit Kurkuma. Dazu schneide ich ganzen Ingwer und ganzen Kurkuma mit der Schale in Scheiben, ca. 3 Stück von jeder Knolle (Ich glaube das nennt man so 🙂 ), gebe das ganze in einen Topf mit ca. einem halben Liter Wasser und lasse es zehn Minuten leicht köcheln. Davon kann ich mehr trinken. Reines Wasser und Tee stehen mir irgendwann an.
  • Ich lächle beim Autofahren. Nachweislich ist es dem Körper egal ob du in echt lächelst oder nur so tust als ob. Sobald die Lachmuskeln auf den dazugehörigen Nerv drücken wird ein Signal an das Gehirn gesendet: Ah glücklich 🙂 Wäre ich Taxifahrerin wäre ich somit wahrscheinlich einer der glücklichsten Menschen der Welt 😉 Ganz wichtig: es darf hierbei niemals darum gehen negative Gefühle zu unterdrücken! Die müssen wahrgenommen werden!
  • Ich reflektiere meinen Tag und schreibe fünf Dinge auf die mir gut gelungen sind. Dazu habe ich ein Buch das heißt ein guter Plan. Indem kann man zudem auch Aufgaben für die Woche schreiben und es gibt für jeden Tag eine Zeile in der man ankreuzen kann, wie man geschlafen hat, wie die Laune war usw.
  • Ich mache fast jeden Tag 10 Minuten Yoga. Einmal in der Woche gehe ich seit Kurzem eine Stunde turnen, während meine Mittlere HipHop hat. Das hat sich super ergeben und an diesem Tag und den Tag danach mache ich kein Yoga.

Alles zusammen ergibt einen Zeitaufwand von einer Stunde. Wenn ich turnen gehe sind es zwei Stunden. Vieles geht nebenbei wenn man es sich angewöhnt hat: das Lächeln, trinken und Apfel essen beispielsweise.

Vielleicht war für den ein oder anderen etwas dabei wo er sagt, das könnte ich mal ausprobieren. Ich kann euch sagen: es lohnt sich!

Wer sich für die Arbeit von Laura interessiert: hier lang

Meditationshaltung bewahren

Bild von silviarita (www.pixabay.com)

Als ich begonnen habe zu meditieren, habe ich das ausschließlich im Liegen getan. So war es einfacher täglich zu meditieren und ich hatte auch schlichtweg das Bedürfnis es so zu machen. Durch das Arbeiten mit den Chakren und weil es öfters vorkam, dass ich beim Meditieren eingeschlafen bin ;-), bin ich dazu übergegangen die Meditation im Schneidersitz auszuführen. Anfangs war das recht ungewohnt. Ich merkte, dass mein unterer Rücken und auch meine Beine trotz Yogapraxis noch ziemlich schwach sind, aber es wurde täglich besser. Außerdem war es leichter aufmerksam zu bleiben. Dann bin ich über die Fallstricke meiner überhöhten Selbstansprüche gestolpert. Ich bekam im rechten Bein Verspannungen, aber ich machte weiter. Keine gute Idee. Die rechte Pobacke und das betroffene Bein fingen an zu schmerzen. Ich habe dann zwei Tage pausiert und es wurde wieder besser. Diese Pausen werde ich wieder bewusst regelmäßig machen. Viel hilf nämlich nicht immer viel. Es ist wichtig eine Balance zwischen innerem Schweinehund überwinden und Überforderung zu finden. Der Körper und vor allem auch die Seele brauchen Regenerationsphasen. Die Chakrenarbeit tut mir sehr gut, ist aber auch seelisch anstrengend. Bei den Mediationen betreffend das Sakral- und das Stirnchakra beginne ich immer zu weinen. Ich merke, dass Spannungen vorhanden sind und zum Glück auch gelöst werden. Zur Zeit meditiere ich im Fersensitz. Das fällt mir leichter, die Verspannungen sind nicht wieder gekommen. Ich kann schön aufrecht sitzen und die Aufmerksamkeit recht gut halten. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich seitdem generell aufrechter sitze. Das einzige worauf ich aufpassen muss ist, dass ich nicht ins Gegenteil umschwenke, also in ein Hohlkreuz gehe.

Hier findest du nützliche Tipps und Tricks zu den verschiedenen Meditationshaltungen.

 

Chakrenarbeit

Bild von skeeze (www.pixabay.com)

Das Thema Chakren und besonders die Chakrenarbeit hat mein Interesse so sehr geweckt, dass ich mich die letzte Zeit intensiv damit beschäftigt und viele Übungen ausprobiert habe. Ursprünglich wollte ich mich jeden Monat einem Chakra widmen. Im Oktober habe ich das auch drei Wochen lang gemacht und mich intensiv mit dem Wurzelchakra beschäftigt. Es ging mir einerseits recht gut damit, aber andererseits hatte ich das Gefühl, dass sich körperliche Probleme und Empfindungen, Gefühle und Befindlichkeiten verlagern. Also habe ich mich mit der Beziehung der Chakren untereinander befasst. Das Thema ist sehr komplex und wer Genaueres darüber erfahren möchte, den bitte ich bei www.chakren.net vorbeizuschauen. Die für mich wichtigsten Punkte sind:

  • Die einzelnen Chakren stehen nie für sich alleine, sondern in einer Wechselbeziehung. Ist zum Beispiel ein Chakra betroffen (besonders bei Engergiestau und Überfunktion) ist es ratsam auch, oder bei schweren Störungen zuallererst mit dem darunterliegenden und darüberliegenden Chakra zu arbeiten.
  • Jedes Chakra hat ein Resonanzchakra. Das Resonanzchakra des Sakralchakras ist beispielsweise das Stirnchakra. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir das Meditieren besonders bei den beiden Chakren Schwierigkeiten bereitet. Da habe ich von dieser Zusammengehörigkeit noch gar nicht gewusst.
  • Reine Chakrenarbeit ohne Änderungen im Alltag (Hinsehen, Hinfühlen, Bewusstwerdung, Änderung, Loslassen, Akzeptanz usw.) ist keine Heilung, sondern maximal eine verübergehende Besserung. (Quelle: http://www.chakren.net)

 

Ich habe bei Audible eine Reihe von Charkraübungen gefunden, die mir sehr gefallen und die ich mir gegönnt habe. Nun widme ich mich jeden Tag einem anderen Chakra. Jedes Hörspiel beinhaltet eine Tiefenentspannung, Yogaübungen, eine Atemübung und eine abschließende Meditatation (inkl. zugehöriger Mudra – Handgeste). Die Stimme des Sprechers ist angenehm und alle Sequenzen sind sehr gut angeleitet. Die musikalische Untermalung finde ich schön und ansprechend. Falls ihr noch keine Erfahrung mit Yoga habt, ist es eventuell ratsam vorab einen Kurs zu besuchen oder einen Yogalehrer/ eine Yogalehrerin zu kontaktieren um zu wissen worauf man achten sollte. Und nochmals die Bitte:

mit Energiearbeit BITTE IMMER ACHTSAM umgehen!! Auch ersetzen solche Übungen keinen Arzt oder Therapeuten. Meine Berichte spiegeln zudem immer meine persönliche Meinung und Erfahrung wieder.

Hier findet ihr stellvertretend für die gesamte Reihe das Hörbuch für das Sakralchakra. Natürlich könnt ihr Übungen und Meditiationen für die Chakren auch auf YouTube suchen und damit arbeiten.

 

 

 

 

Achtsamkeit – Woche 7

Die Übung „Auf die Körperhaltung achten“ hat mir viel Freude gemacht. Ich habe diese Woche zweimal täglich Yoga gemacht und meditiert. Das sind für mich sehr  schöne Wege um ein gutes Körperbewusstsein zu entwickeln.

Am Anfang der Woche ging es mir ziemlich schlecht und das spiegelte sich in meiner Körperhaltung wieder. Meine Mitte war schwach und ich saß und ging geknickt.

Fazit:

  • Gefühle und Empfindungen spiegeln sich in der Körperhaltung wieder. Durch bewusste Veränderung der Körperhaltung kann man dementsprechend Einfluss auf die jeweiligen Befindlichkeiten nehmen.
  • Sport, Tanz, Meditation usw. fördert die Körperwahrnehmung.
  • Ist die Aufmerksamkeit auf den Körper gerichtet, ist man augenblicklich im Hier und Jetzt.

Die nächste Übung lautet: „Dankbarkeit am Ende des Tages“

Unter der Kategorie Achtsamkeitschallenge findet ihr die vorangegangenen Beiträge.

Die Leseprobe mit allen Übungen gibt es hier

TIPP: Ein Jahresprojekt „Achtsam durch den Tag“ (wie meine Achtsamkeitschallenge) und viele verschiedene Links zum Thema Achtsamkeit findet ihr bei widerstandistzweckmaessig

Oktober – Wurzelchakra

WICHTIG:

BITTE mit Energiearbeit behutsam und achtsam umgehen. Das schreibe ich nicht um Angst zu machen, sondern weil ich es sehr wichtig finde! Meine Beschäftigung und Arbeit mit der Thematik ist quasi eine Art Selbstversuch.

Die letzte Woche bin ich von einem Chakra zum nächsten gehüpft. Ich habe mir jetzt vorgenommen mich mit jedem Chakra intensiver zu beschäftigen, deswegen fange ich nochmal mit dem Wurzelchakra an und werde einen ganzen Monat bei eben diesen bleiben. Der Grund warum ich das mache ist, weil ich einen Weg suche meine Gefühle zu kanalisieren. Ich habe negative Gefühle lange unterdrücken müssen und auch aus mir selbst heraus zurückgedrängt. Je mehr ich mich mit meinem Inneren beschäftige, desto mehr kommt hoch. Gefühle sind für mich eine Art Energie, wie Strom. Man sieht sie nicht, aber man sieht die Resultate, die sie hervorbringen. Jedes Gefühl hat seine Berechtigung, alle sind sie willkommen, müssen Raum und Platz bekommen, aber in einer positiven Weise. Die Arbeit mit Chakras empfinde ich als Energiearbeit mit den dazugehörenden Gefühlen.

WURZELCHAKRA:

Thema: Urvertrauen, Selbstvertrauen, Stabilität, innere Stärke, Körperlichkeit, Gelassenheit, Sicherheit, Bodenständigkeit, Disziplin, Macht, materielle Welt, Karriere, Finanzen

Sitz: zwischen Anus und Geschlechtsorganen

Resonanzalter: Säuglingsalter (zwischen 0-3 bis 5 Jahren – wird je nach Quelle verschieden angegeben)

Farbe: rot

Öffnung und Aktivierung:

  • alles Körperliche (Sport, körperliche Arbeit)
  • rote Farben
  • Asanas (Yogahaltungen) wie der Baum, die Pyramide, der Stuhl, der herabschauender Hund, Stehhaltungen im Allgemeinen (hier)
  • Meditationen (hier),
  • Mantras (hier),
  • die Aufmerksamkeit auf den Sitz des Chakras richten
  • Visualisierung von Wurzeln, die vom Beckenboden in die Erde wachsen
  • Arbeit mit Erde (Gartenarbeit)
  • liebevolle Zuwendung und Berührungen in Form von Massagen (besonders Fußmassagen)
  • Tiefenentspannung, Klangschalen, Trommelmusik (hier)
  • barfuß laufen
  • Duftstoffe wie z.B. Sandelholz, Weihrauch, Patchouli, Vetiver, Eichenmoos
  • die Natur genießen (insbesondere Sonnenuntergänge)

 

Wenn dich das Thema interessiert, findest du hier, hier und besonders hier spannende und nützliche Infos.

Quellen: www.chakren.net, http://www.narayanananda.0nyx.com/chakren.htm

Herzchakra – Meditation und Yoga

Ursprünglich wollte ich mich mit den einzelnen Chakren der Reihe nach beschäftigen. Am Anfang der letzten Woche habe ich Mediationen und Yogaübungen zum Sakralchakra gemacht. Das steht für Kreativität und Leidenschaft. Die dazugehörige Farbe ist orange. Das hat mir gut getan. Dann ist mir am Mittwoch ein Fehler passiert. Nichts Tragisches, aber ich habe das erste Mal bewusst gemerkt, wie unglaublich hart, ungnädig und unerbitterlich ich mich mir gegenüber verhalte. Weil mir das wehgetan hat und ich es auflösen wollte, bin ich zum Solarplexuschakra übergegangen. Dieses steht für Energie und Selbstbewusstsein. Die dazugehörige Farbe ist gelb. Es war aber nicht das Richtige und deswegen habe ich es mit dem Herzchakra probiert. Und BÄNG! Das hat gepasst. Das Herzchakra steht für Offenheit, Liebe, Toleranz und Vergebung. Die dazugehörige Farbe ist grün. Ich habe eine wundervolle Mediation gefunden. Beim ersten Mal meditieren sind dunkle Bilder aus meiner Kindheit hochgekommen und ich musste weinen. Mein Herz fühlte sich vertrocknet an, obwohl ich immer der Meinung war und auch die Rückmeldung erhalten habe, dass ich ein sehr herzlicher Mensch bin. Das bin ich hoffentlich auch, aber leider nicht mir gegenüber.Nachfolgende Mediationen und Yogaübungen helfen mir. Außerdem habe ich herausgefunden, dass Rosendüfte bei mir sehr harmonisierend wirken. Ich liebe den Geruch von Rosen schon seit meiner Kindheit. Auch diese und diese Musik hat mir unglaublich gut getan.

Vorweg: BITTE die Meditationen und Yogaübungen mit Achtsamkeit ausführen! Ich glaube besonders beim Herzchakra kann vieles hochkommen. Ich bin kein Mediations- oder Yogalehrer und gebe auf diesem Blog rein meine persönlichen Erfahrungen weiter. Danke 🙂

 

Geführte Meditation: Selbstliebe | Liebe zulassen | Öffne dein Herz-Chakra

Geführte Meditation: Harmonisierung Herz-Chakra / Anahata-Chakra

Cheer Up Yoga: Das Workout für gute Laune mit Amiena Zylla!

 

Generell sind öffnende Yogaübungen sehr hilfreich (z.B. die Kobra) Weitere Informationen findest du hier und den Kommentar einer anderen Seite möchte ich zitieren, weil ich ihn unglaublich wertvoll finde:

Hallo Milzo

„lass es mich Dir so erklären:
Stell Dir eine Kerze vor, Groß & Hell leuchtend; sie repräsentiert dein Herz.
Im laufe deiner Erdenjahre hast Du viele Erfahrungen gemacht die dich verletzten.Daraufhin hast Du dein Herz geschützt und mit jeder „Negativen“ Erfahrungen einen Schutzmauer um dein Herz aufgestellt; rein Psychologisch natürlich. Die Mauer kannst Du dir vorstellen wie ein Schwarzes Blatt
Papier welches Du um die Kerze herumstellst.
Du erkennst schnell, wieviele Schwarze Paierblätter es um deine Kerze herum wohl geben muss wenn Du für jede schmerzvolle Erfahrung eines davon um deine Kerze gestellt hast, nur um dein Liebevolles Göttliches Licht zu schützen.
Irgendwann ist vom dem einstigem Hellem Licht nicht mehr viel zu sehen,da es von einer ganzen Armee an Schwarzen Blättern verdeckt wird.
C.G.Jung sprach von einem Körperpanzer den der Mensch um sich errichtet.
Nun kannst Du die Kerze nicht einfach aus der Mitte entnehmen sondern benötigst das Werkzeug der „Aufarbeitung“ um jedes einzelne Blatt wieder zu entfernen.
Hab keine Sorge, dies dauert nicht ewig, sondern kann, wenn Du ersteinmal erkannt hast wie es funktioniert und vor allem wie schnell es gehen kann, ein ziemlich beschleunigender Prozess sein.
Die Arbeit lohnt sich allemal. Stell Dir vor, Du hast das offene und unbeschwerte Herz eines Kindes, mit dem Wissen und den Erfahrungen eines Erwachsenen; Welten tun sich auf! Trau Dich, es lohnt sich 😉“ (Quelle: http://www.chakren.net/oeffnen/herzchakra/)

Alles Liebe!