„Gewohnheit verwandelt Natur“

(aus Italien)

 

„Unheil beklagen, das nicht mehr zu verbessern, heißt umso mehr das Unheil nur vergrößern.“ (William Shakespeare)

 

„Man darf die Klagesaiten nur dann so ausführlich gebrauchen, wenn man entschlossen ist, auf ihnen, mit ihren Mitteln, später auch den ganzen Jubel zu spielen, der hinter jedem Schweren, Schmerzhaften und Ertragenem anwächst und ohne den die Stimmen nicht vollständig sind.“ (Rainer Maria Rilke)

 
„Doch was gewinnst du, wenn du ewig klagen willst?“ (Euripides)

 
„Was soll man über andere schimpfen, wenn man seine Zeit nutzen könnte, um daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen?“ (Thomas Holtbernd)

 

„Habe ich nicht den Mut, besser zu sein als meine Zeit, so mag ich zerknirscht das Schimpfen lassen, denn keine Zeit ist durchaus schlecht.“ (Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff)

 

„Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zurück, Der zu verwunden glaubt.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

 

Zitate: http://www.aphorismen.de

4 Gedanken zu „„Gewohnheit verwandelt Natur“

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