Wiederkehrende Träume – Teil 2

Ich habe letzte Nacht etwas geträumt, dass ich ebenfalls schon sehr geträumt habe, auf das ich bei meinem ersten Eintrag vergessen habe, aber sehr spannend finde. Es geht darum, dass ich die Toilette aufsuchen will, aber entweder ist sie total verschmutzt, unter Wasser oder so wie letzte Nacht einsehbar (die Wände sind aus Glas) Auf jeden Fall schaffe ich es nicht mich zu erleichtern.

Das habe ich unter http://www.traumdeutung.de gefunden:

Psychologisch:

Toilettenträume sind sehr häufig. (Woher will man das wissen? Gibt es da Studien dazu?)  Im übertragenen Sinn ist dies ein Zeichen dafür, daß der Träumende seelischen Ballast loswerden will. (Könnte durchaus sein) Die Toilette im Traum weist meist auf einen seelischen Reinigungsprozeß hin. Von einem WC oder Abort zu träumen hat nichts Unanständiges an sich: Man will sich entlasten, etwas abstreifen, das einen bedrückt. Der Traum, man befinde sich in einer Toilette, schafft also Ordnung in unserem Seelenhaushalt. Leider verdrängt der Träumer Toilettenträume gern aus seinem Bewußtsein, so daß die Schlüsse, die man daraus auf den Gesamtzustand des Betroffenen (?) ziehen könnte, verlorengehen. (oder sie/er vergisst die Träume schlicht und ergreifend)

Eine defekte Toilette signalisiert dem Träumenden, daß er emotional blockiert ist. Eine fremde Toilette aufsuchen bedeutet, daß er sich über den Ausgang einer Situation im klaren ist. Eine verschmutzte Toilette zu reinigen heißt, daß der Träumende seine verklemmte Haltung aufgibt. (Das ist mir zu „wahrsagerisch“)

Auch der Kot ist im Traum nichts Ordinäres. (Ist er auch im Wachleben nicht – er ist etwas Natürliches) Mit ihm wird der Dünger assoziiert und damit etwas Fruchtbares, denn aus ihm wächst Neues. Alchimisten glaubten früher sogar, daß man aus Kot Gold gewinnen können müßte.

Spirituell:

Auf der spirituellen Ebene verkörpert eine Toilette im Traum Mittel und Wege, um alles Negative loszuwerden und zu entsorgen.

Vom Autofahren habe ich auch wieder geträumt. Dieses Mal war meine Schwägerin Beifahrerin und das Bremsen hat super geklappt. Ich habe mich nur ein wenig verfahren, aber dann die Richtung wieder gefunden.

Könnt ihr euch auch an eure Träume erinnern und/oder habt ihr wiederkehrende Träume?

2 Gedanken zu „Wiederkehrende Träume – Teil 2

  1. aquasdemarco

    Nun, wenn ich deinen Toilettentraum, oder besser die Varianten deuten sollte, würde ich sagen, ne Menge Schei…. im Leben erfahren, inklusive Scham, fast das man ertrunken wäre.
    Aber Wasser reinigt auch, wenn denn die Spülung mal irgendwann aufhören würden, denn irgendwann ist ja der Mist weggespült.

    Mh also ich bin vor 20 min aufgewacht, da war ein Traum, aber da war auch der Drang deinen Raum, also die besagte Toilette aufzusuchen und dort steht ein Zitatenkalender und mit den Gedanken über das Zitat war der Traum weg.
    Aber ich Träume oft von meiner alten Firma und den alten Chef, da ist bei mir noch Wut, Scham und Enttäuschung.
    Meistens aber sind meine Träume eher schön, nur das aufwachen ist blöd.
    Interessant kann auch ein Ortswechsel sein, auch im Bett.
    Ich schlafe neuerdings links und nicht auf der rechten Seite.
    Kannst du einmal als Achtsamkeitsübung testen, ob es Orte mit anderen Träumen gibt.
    Das Klo-Zitat ist übrigens von Erich Fromm:
    Liebe das Kind der Freiheit.
    Niemals das der Beherrschung

    Quellen der Weisheit 2017, Harenberg Kalender

    In diesem Sinne alles Liebe dir

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