Traumtagebuch 07./08.05

Hier mein erster Beitrag zu meinen wiederkehrenden Träumen

Ich werde mit meinem Mann bei einer Kontrolle (es ist eine ganz eigentümlich Verkehrskontrolle) aufgehalten, schaffe es aber nicht den Wagen zum Stillstand zu bringen. Erst nach mehrmaligem Im-Kreis-fahren kann ich anhalten.

Meine Kinder und ich sitzen in einem Wagen und fahren auf einen Berg. Am Straßenrand geht ein Mann mit seiner Mutter und scheint verletzt zu sein. Ich lasse die Fensterscheibe runter und frage ob er Hilfe braucht. Er verneint. Ich sehe aber das er sich plagt und Schmerzen hat und biete ihm an, dass er einsteigen soll. Das macht er auch. Ich steige aus (warum weiß ich nicht) und im selben Moment fährt von hinten ein anderes Auto auf mein Auto auf. Mein Fahrzeug setzt sich in Bewegung und rollt immer schneller den Berg hinunter. Ich merke, wie der Mann in die Kurven lenkt, das Auto aber nicht zum Stillstand bringen kann. Ich habe Panik, weil das Fahrzeug immer mehr Fahrt aufnimmt und ich laufe so schnell es geht hinterher. Endlich komme ich zu einer Stelle an der die Straße nicht mehr steil und kurvig ist, sondern ausläuft. Danach befindet sich wieder eine Kurve hinter der das Auto steht. Ein fremder Mann sagt mir: es geht ihnen gut…

Ich träume meistens noch viel mehr, aber die Autoträume und Träume über meine Kinder und das „Fehlermachen“ kehren immer wieder.

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