Augenblick(e) (Übung zur Selbstliebe)

Wenn du magst stell dir einen Timer (3 Minuten), begib dich vor einen Spiegel und schau dir in die Augen. Lasse alle Gefühle, Gedanken und Empfindungen kommen, beobachte sie, atme weich und lasse sie fließen. Sollte es dir zuviel werden, sei liebevoll und unterbreche die Übung. Kehre ein anderes Mal zurück. Du kannst die Übung so oft machen wie es dir gut tut.

Alles Liebe ❤️

13 Gedanken zu „Augenblick(e) (Übung zur Selbstliebe)

  1. Luise Kakadu

    Wie schön.
    Das kann man auch nackt vor einem sehr großen Spiegel tun.
    Den Körper liebevoll mit den eigenen Augen streicheln und sich sagen, wie wundervoll schön man ist.

    Ich hatte anfangs große Probleme damit; habe viel geweint und einen Ansturm von Abwehr empfunden.
    Inzwischen tut es einfach nur gut.

    Dir alles Liebe ❤

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  2. Benita Wiese (Pseudonym)

    Danke für die Übung … das ist ganz schön schwer. Tut gut zu lesen, dass es einfacher wird. In die Augen sehen geht. Das nackt betrachten ist eine große Aufgabe. – Eine wunderbare Herausforderung, die hoffentlich einmal zur Belohnung wird.
    Einen wunderschönen Abend dir ❤
    "Benita"

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    1. Unglaublich leicht

      Sehr gerne! 🙂 Danke für das Teilen deiner/eurer Erfahrungen! ❤️ Ich wünsche dir/euch ebenfalls einen wundervollen Abend! 🌟 Ps: liebe Benita, seit deinem Kommentaraustausch letztens mit einer anderen Bloggerin denke ich vermehrt darüber nach ob dir das du oder das du/ihr lieber ist. Ich wollte auch schon länger nachfragen, habe mich aber nicht getraut. In den Kommentaren hast du geschrieben, dass beides für dich okay ist, wenn ich das richtig im Kopf habe, aber was fühlt sich für dich bzw. dich/euch besser an? Alles Liebe!

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    2. Unglaublich leicht

      Natürlich brauchst du dich auch nicht festzulegen – wahrscheinlich ist das auch nicht immer so festzumachen…? Du schreibst das in deinen Beiträgen auch unterschiedlich, wenn ich das richtig verstanden habe (Bitte berichtige mich ruhig, sollte ich falsch liegen!!)

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      1. Benita Wiese (Pseudonym)

        Liebe Melli,
        Das ist wirklich ganz schwierig zu erklären. Da ich selbst kaum Worte für mich dafür habe, wie sollte ich es dir erläutern. Ich versuche mein Bestes. Danke herzlich für deinen Mut zu fragen. 😊 ❤

        Zunächst herzlichen Dank für dein Interesse und Bemühen. Ich habe keine vollständige DIS (glaube ich), siehst du die erste Frage, die ich mir selbst nicht beantworten kann. Sog. Expert_inn_en wissen es ebenso wenig. Die Anzahl an unterschiedlichen Diagnosen … und das ist DIS letztendlich eine Diagnose um einen Zustand in eine Norm zu pressen, die es nicht gibt. Es gibt keine allgemeingültige Erklärung bei psychischen Schwierigkeiten, denke ich. Eine Angststörung bei Patientin X ist nicht vergleichbar mit einer Angststörung bei Patient Y. Vielleicht gibt es ähnliche Symptome. Ich schweife ab.

        Ich schreibe mal ich, dann wieder das ich mit Summenzeichen, dann wieder ich/wir und alles ist eine Emotion, die sich eben im Moment des Schreibens so ergibt. Und wenn du uns fragtest, weshalb jenes Personalpronomen zu jenem Zeitpunkt, wir könnten es evtl. nicht erläutern. Vielleicht aber doch.

        Ich habe versucht auf dieser Seite unvollständige DIS zu beschreiben: https://lebendigwerden.wordpress.com/was-bedeutet/ … vielleicht magst du es mal lesen, falls du das noch nicht getan hast.

        Vielleicht wenn du stets das gesamte System ansprechen magst, dann bist du mit du/ihr auf der sicheren Seite. Dennoch magst du das immer? Wenn eine Einzelperson einen Beitrag schrieb, was sollen tief verborgene Innenwesen mit deinem Kommentar anfangen?

        Mir gefällt das du/ihr vielleicht am besten, da es uns die Wahl lässt. Anderseits ist das "du" auch wieder gut. Wer will schon immer auf die "Krankheit" angesprochen werden? Es ist eine Diagnose und keine Identität. Daher wechseln wir vielleicht auch immer, weil ich (mit Summenzeichen – heißt alles, das mich ausmacht) mich nicht beschreiben will über eine Diagnose, ich will einfach "normal" sein. Aber was bedeutet schon "normal". Vielleicht wäre ein "wir" für dich übersetzt, wenn du berücksichtigst, dass alle deine verdrängten Anteile ebenso mit angesprochen würden. Würdest du das immer mögen? Immer an die Probleme in deinem Innen erinnert werden wollen? Anderseits ist es doch schön, wenn jemand meint, ich mag dir gerecht werden, ich mag auch deine schwierigen Anteile sehen und annehmen!

        Ist mein Zwiespalt jetzt ein bisschen verständlich? Es ist gut, wie du es machst. Wenn dir nach du/ihr ist, dann schreib es, es wird seine Richtigkeit haben und wenn du die Einzahl schreibst, wird es auch gut sein. Es ist einfach in Ordnung. Alleine nur Mehrzahl zu schreiben mag ich nicht. DAS ist mein/unser Vorrecht. Wenn es andere DIS Frauen machen ist für uns auch o.k., aber es muss nicht sein. Diese reaktive Erkrankung auf Gewalt ist derart kompliziert und macht das Leben so schwer, dass ich keine Zusätzliche Schwere mag. Keep it simple. Ich freue mich, wenn du damit spielst, es ist in Ordnung. Und sollte sich daran etwas ändern, dann lassen wir es dich wissen.

        Ich hoffe, dass du nach dieser langen Antwort nicht denkst: "Hätte ich bloß nicht gefragt!" – Nochmals herzlichen Dank für die Frage 😊 ❤

        Ich/wir wünsche/n dir eine gute und erholsame Nacht oder auch einen guten Morgen, je nachdem wann du liest. 🌜🌟 ✨ 🌞 💚 ❤
        Alles Liebe
        "Benita"

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      2. Unglaublich leicht

        Liebe Benita! Ich danke dir sehr für die ausführliche Antwort!! Ich halte es gerne mit dem Vorschlag, dass ich nach Gefühl schreibe ❤ Ich wünsche dir/euch ebenfalls eine gute Nacht bzw. einen guten Morgen! 🌞🙂🌸❤

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      3. Benita Wiese (Pseudonym)

        Liebe Melli,

        ich mag noch anführen, dass es sich hier um unser Empfinden geht und das ist selbstverständlich sehr individuell und nicht auf alle DIS Personen so anzuwerden.

        Ich denke zwar, dass dir das klar ist – nur zur Vollständigkeit. 🤓

        Hab eine schöne Zeit. ❤

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