ACHTSAMKEIT – WOCHE 15

Bild von geralt (www.pixabay.com)

Die Übung „im Geheimen Gutes tun“ war erfüllend, aber auch ein bisschen knifflig. Das lag in erster Linie daran nicht beim Gutes tun erwischt zu werden und Dinge zu finden, die relativ unverfänglich sind, denn gut ist relativ. Leider wird auch viel Unheil im Namen des Guten angerichtet, weil wir uns oft einbilden zu wissen was für einen anderen gut ist. Davor sollte man sich unbedingt hüten. Einige Sachen sind mir selbst eingefallen und ich habe auch unter dem Stichwort: random acts of kindness im Internet nach Ideen gesucht.

Die Erfüllung lag darin, dass Raum geschaffen wurde ohne Erwartungen zu geben und dass der Gebende ohne dem Gefühl in einer Schuld zu stehen nehmen konnte. Außerdem hatte ich das Gefühl Positives in die Welt zu bringen. Das war so schön!!!

Es gibt Studien dazu, dass kleine Gesten der Güte (zum Beispiel das Wechselgeld im Parkautomaten zu lassen) den Beschenkten dazu bringt wiederum Gutes zu tun.

 

Fazit:

  • Eine wahrhaft wundervolle und erfüllende Aufgabe, die einem das Gefühl gibt: „Ich bringe Positives in die Welt“
  • Gutes tun  ist etwas knifflig, weil wir uns oft einbilden zu wissen was gut für andere ist, aber es reicht schon ab und an den Euro im Einkaufswagen zu „vergessen“ oder den Müll aufzuheben, obwohl man ihn nicht selbst auf den Boden geworfen hat.

 

Die nächste Übung lautet: „nur drei Atemzüge“

Unter der Kategorie Achtsamkeitschallenge findet ihr die vorangegangenen Beiträge.

Die Leseprobe mit allen Übungen gibt es hier

TIPP: Ein Jahresprojekt „Achtsam durch den Tag“ (wie meine Achtsamkeitschallenge) und viele verschiedene Links zum Thema Achtsamkeit findet ihr bei widerstandistzweckmaessig

2 Gedanken zu „ACHTSAMKEIT – WOCHE 15

  1. widerstandistzweckmaessig

    Hallo Melli!

    Wenn ich ein Parkticket gezogen habe und früher weg fahre, dann lege ich es immer in den Automaten zurück. Irgendwer freut sich dann.

    Es gibt viele Möglichkeiten, gerade im Straßenverkehr, Gutes zu tun. Da ich mich selbst darüber freue, wenn mich jemand über die Straße lässt oder mich in die Kreuzung einfahren lässt, versuche ich das auch immer wieder zu tun. Auf dass die Welt dadurch ein Stückchen schöner wird 🙂

    Frohe Weihnachten!

    lg
    Maria

    Gefällt 3 Personen

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