ACHTSAMKEIT – WOCHE 13

Bild von meiner Tochter ❤

Die Übung „Medienfasten“ fand ich spannend und hilfreich. Was ich total schön und unterstützend fand war, dass mein Mann von sich aus mitgemacht hat. Am Anfang der Woche habe ich gleich mal gemerkt, wieviel Zeit ich  mit dem Handy bzw. Ipad verbringe – SEHR SEHR viel. Das ist mir aber so gar nicht aufgefallen, weil ich die Medien meist nebenbei benutze. Dieses Multitasking ist aber im Grunde etwas, dass mir nicht gut tut. Hatte ich im Vorhinein immer Bedenken, dass mir die Aufgabe sehr schwer fallen würde, muss ich ehrlich sagen, dass ich sie sogar genossen habe. Auf der anderen Seite gibt aber auf jeden Fall Menschen und Dinge, die ich vermisst habe. ❤

Fazit:

  • Es ist erschreckend wie viel Zeit ich am Handy, Ipad usw. verbringe – das werde ich auf jeden Fall reduzieren und habe mir bereits einen Plan gemacht.
  • Man bekommt einen Überblick über das, was man rein aus Gewohnheit benutzt oder macht und hat die Möglichkeit das loszulassen
  • Auf der anderen Seite merkt man was einem am Herzen liegt und gut tut.
  • Wie bei so vielem auch gilt hier: „Die Dosis macht das Gift“
  • Es gibt eine Menge anderer schöne Dinge mit denen man seine Zeit verbringen kann. Ich habe zum Beispiel wieder mit dem Gitarrespielen begonnen.

Die nächste Übung lautet: „liebevolle Augen“

Unter der Kategorie Achtsamkeitschallenge findet ihr die vorangegangenen Beiträge.

Die Leseprobe mit allen Übungen gibt es hier

TIPP: Ein Jahresprojekt „Achtsam durch den Tag“ (wie meine Achtsamkeitschallenge) und viele verschiedene Links zum Thema Achtsamkeit findet ihr bei widerstandistzweckmaessig

8 Gedanken zu „ACHTSAMKEIT – WOCHE 13

  1. Luise Kakadu

    Liebevolle Augen klingt wunderschön. ❤
    Ich hatte das an mir selbst schon oft bemerkt – wie sehr die Anspannung in den Augenmuskeln; die Art, wie man Dinge anblickt, sehr vieles im Fühlen verändert.
    In meiner Härte, bzw. Weichheit.
    Geduld, bzw. Ungeduld.
    Meinem Verstehen, bzw. Egoismus.

    Es ist gewißlich eine spannende Übung.
    Ich wünsche dir viel Freude dabei. ❤

    Gefällt 2 Personen

  2. Benita Wiese (Pseudonym)

    Liebe Melli,

    ich denke, dass ein oder mehrere Medienfasttage monatlich für alle Menschen gut wären. … also für mich definitiv. Die Versuchung viel zu oft aufs Handy zu sehen ist groß. Hier die geeignete Dosis zu finden ist denke ich schwierig, da sich diese „Angewohnheiten“ wie ein Suchtmittel einschleichen.

    Es ist etwas wie mit Zucker. Je mehr Zucker ich esse, desto mehr glaube ich zu brauchen, das geht ganz schnell.
    Zucker ganz weglassen (ausgenommen Fruchtzucker in Obst) und ich entdecke erst, dass mir die meisten Süßigkeiten eigentlich gar nicht schmecken, weil sie zu süß sind.

    Danke für die Anregung. 😊
    Auch die nächste Übung gefällt mir.

    Einen schönen Abend dir. ❤ 🌙 🌟 ✨

    "Benita"

    Gefällt 1 Person

  3. widerstandistzweckmaessig

    Hallo Melli!

    Ich habe ja zum Zeitpunkt, wo diese Übung dran war, verweigert und das Medienfasten einfach ausgelassen.

    Im Sommer habe ich dann fast ein Monat Abstinenz geübt und das hat mir richtig gut getan.

    Letzte Woche war ich auch wieder 4 Tage offline und habe es sehr genossen. Mittlerweile konsumiere ich viel bewusster das Internet und es eröffnen sich wieder neue Freiräume für mich dadurch.

    lg
    Maria

    Gefällt 1 Person

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