ACHTSAMKEIT – WOCHE 12

Bild von rolypolys (www.pixabay.com)

Die Übung „Warten“ fand ich hilfreich. Ich war mit meinen  Mädels voriges Wochenende bei einem Mark-Forster-Konzert in Innsbruck. Es war mega! Ich könnte jetzt sowas von ins Schwärmen kommen, bleibe aber mal beim Thema. Auf jeden Fall hatte ich in diesem Zusammenhang öfters die Gelegenheit beim Warten Achtsamkeit zu praktizieren, indem ich mich zum Beispiel auf meinen Atem konzentrierte. Einmal übte ich mir aller in dem Moment vorhandenen Geräusche gewahr zu sein und ein anderes Mal nahm ich den Wind bewusst wahr. Das fand ich sehr schön und beruhigend. Daheim bin ich ziemlich eingespannt, da ergibt sich die Gelegenheit zu warten generell weniger oft, aber hin und wieder doch und ich habe mich bemüht diese wahrzunehmen.

Fazit:

  • Mit Achtsamkeitsübungen lässt sich die Zeit der Warterei sinnvoll nutzen.
  • Man bekommt eine Auszeit geschenkt.
  • Der Fokus wird auf den positiven Aspekt des Wartens gelenkt.
  • Man beginnt zu denken: Alles klar, ich kann Achtsamkeit praktizieren!
  • Erneut ist es eine schöne Gelegenheit im Hier und Jetzt zu sein.

Die nächste Übung lautet: „Medienfasten“

Unter der Kategorie Achtsamkeitschallenge findet ihr die vorangegangenen Beiträge.

Die Leseprobe mit allen Übungen gibt es hier

TIPP: Ein Jahresprojekt „Achtsam durch den Tag“ (wie meine Achtsamkeitschallenge) und viele verschiedene Links zum Thema Achtsamkeit findet ihr bei widerstandistzweckmaessig

4 Gedanken zu „ACHTSAMKEIT – WOCHE 12

  1. widerstandistzweckmaessig

    Hallo!

    Ich habe ja generell so meine Probleme mit Warten und mag das gar nicht. Auf der anderen Seite – wenn man es bewusst als geschenkte Zeit betrachtet – kann es auch etwas sehr Schönes sein.

    Mir fällt seitdem das Warten leichter. Früher habe ich oft versucht die Zeit sinnvoll zu nutzen, was mich erst recht in Stress versetzt hat. So geht es mir viel besser.

    lg
    Maria

    Gefällt 2 Personen

  2. Luise Kakadu

    Ok – Achtsamkeit gegenüber diesem Gefühl, dass es doof ist, kein like mehr klicken zu dürfen/können….
    Es ist wesentlich einfacher, schneller und effektiver, einfach einen button zu drücken und zu sagen „Ich habe gelesen und es hat mir gefallen, was Du da tust“.
    Hat auch irgendwie etwas mit Geduld zu tun.

    Man hastet ansonsten eher durch Beiträge anderer und liest sich der Reihe nach durch.
    Ein Klick – und weiter.
    Das geht bei dir nicht.

    Sang und Klang-los lesen und verschwinden mag ich nicht.
    Weil Du hier Recht hast. Und weil es spannend ist, Teil zu haben an diesen Achtsamkeitsübungen – auch wenn es mir persönlich nicht liegen würde, mir von einem „Programm“ sagen zu lassen, was ich diese Woche mit Achtsamkeit erfreuen soll.

    In meinem Leben laufen mir die Aufgaben durch das Leben ansich über den Weg 🙂
    Und durch andere Menschen.
    Die Konfrontationen mit Triggern oder Reibungspunkten.
    Ich wünsche dir in jedem Fall spannende Erfahrungen in der nächsten Woche 🙂
    Alles Liebe, Luise

    Gefällt 1 Person

    1. Unglaublich leicht

      Liebe Luise, vielen lieben Dank für deinen Kommentar und auch für das Teilhaben! ❤ Ich bin am Hin- und Herüberlegen wie ich das mit den Likes in Zukunft handhaben werde…
      Ich finde es total schön, wie du das mit den Aufgaben, die das Leben stellt siehst! Alles Liebe und einen wunderschönen Sonntag!

      Gefällt 1 Person

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