Achtsamkeit Woche 4

Die Übung „die eigenen Hände beobachten“ fand ich sehr schön. Am Anfang war es unglaublich schwer den Fokus länger als ein paar Sekunden auf eben diese zu richten. Im Laufe der Woche gelang mir das schon ein wenig besser. Einen Tag hatte ich sehr viel zu tun und da ging die Übung etwas unter.

Was ich mitgenommen habe:

  • Mein Geist ist tatsächlich Spielplatz einer wilden Affenbande 🙂 Lauter Gedanken, die herumturnen und manchmal einen Heidenlärm veranstalten. Die zu bändigen ist gar nicht einfach. Mit geführter Mediation klappt das schon ganz gut, aber rein so ohne Hilfmittel oder besser gesagt mit dem Hilfsmittel sich auf eine bestimmte Sache (den Hände, den Atem usw.) zu konzentrieren, ist das gar nicht so einfach.
  • Übung macht den Meister. Um besser zu werden gibt es nur einen Weg. Üben, üben, üben und geduldig sein.
  • Weniger ist oft mehr – wenn man Stress hat bzw. sich diesen macht, verliert man den Fokus schnell aus den Augen.
  • Die Hände sind so wunderbare und tolle Werkzeuge. Das ist unglaublich!

Die nächste Übung ist eine der bekanntesten Achtsamkeitsübungen und lautet: beim Essen nur essen

Alle weiteren Posts zu meiner Achtsamkeitschallenge, findest du unter der Kategorie Achtsamkeitschallenge.

Die Leseprobe mit allen Übungen findest du hier

TIPP: Ein Jahresprojekt „Achtsam durch den Tag“ (wie meine Achtsamkeitschallenge🙂 ) und viele verschiedene Links zum Thema Achtsamkeit findest du bei widerstandistzweckmaessig

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