Achtsamkeit Woche 3

Die Übung für diese Woche lautete Füllwörter. Ich fand die Aufgabe sehr schön. Mein Lieblingsfüllwort ist „so“. Das ist es schon lange. Ich kann mich erinnern, dass jemand sogar einmal gedacht hatte, dass meine älteste Tochter Solea heißt 🙂

Was ich von der Übung mitgenommen habe:

  • oft sage ich etwas um die Stille zu füllen, besonders wenn mir diese Stille unangenehm ist
  • Sprache ohne Füllwörter ist klarer
  • Aussagen bekommen durch Klarheit mehr Kraft; ein ständiges Mehr an Worten, die bloß füllen, vernebeln den Sinn der Sätze.
  • Ich lerne meine Sprache und das Gesagte bewusster wahr zu nehmen.

Übrigens habe ich mich die ganze Woche über unser sauberes Waschbecken gefreut 🙂

Die nächste Übung lautet: die eigenen Hände wahrnehmen

Alle weiteren Posts zu meiner Achtsamkeitschallenge findest du unter der Kategorie Achtsamkeitschallenge 🙂

Die Leseprobe mit allen Übungen findest du hier

TIPP: Ein Jahresprojekt „Achtsam durch den Tag“ (wie meine Achtsamkeitschallenge🙂 ) und viele verschiedene Links zum Thema Achtsamkeit findest du bei widerstandistzweckmaessig

2 Gedanken zu „Achtsamkeit Woche 3

  1. aquasdemarco

    Eine schöne Übung, ich kenn jemanden der immer genau sagt. Das wirkt oft etwas nervig und klingt nach Pädagogen sprech.
    Ich achte auf dS Wort immer, zum Beispiel immer machst du den Klodeckel nicht runter, Mütter und Väter sagen es leider oft.

    Gefällt 1 Person

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