Was Gelassenheit mit dem Neumond zu tun hat

Morgen ist Neumond und mein kleiner Sohn kann die Nacht davor meist schwer einschlafen. Mein Bildschirm leuchtet mit dem Nachtlicht um die Wette und die Spieluhr in Form einer Blume singt LA LE LU. Jetzt stimmt die zweite Spieluhr mit Klängen von Wolfgang Amadeus Mozart ein. Klingt experimentell, aber dem Kleinen gefällt’s (er hat beide selbst angemacht) Mein Mankale (Kärnter Dialekt – kleiner Mann) bleibt schon mal, nachdem er mich viele Male im Wohnzimmer besucht hat, im Bett und gähnt herzhaft. Nun ist es still und ich höre an der Art wie er atmet, dass er eingeschlafen ist.

Ich bin stolz auf mich. Dass ich es geschafft habe gelassen zu bleiben, dass ich mich nicht (mehr) beirren lasse wenn andere zu mir sagen: „Du darfst dich auf keinen Fall dazusetzen, geschweige denn dazulegen!“, sondern meinem Bauchgefühl vertraue. Meine Kinder merken es nämlich sofort, wenn ich nicht wirklich hinter dem stehe was ich sage. Sie reagieren ganz anders, stehe ich dahinter. Total logisch, aber komischerweise befolgt man das in der Erziehung manchmal nicht. Man ist verunsichert. Dabei ist es eigentlich unglaublich einfach: jeder Elternteil ist anders, jedes Kind ist anders, jeder Moment ist anders. Wichtig ist Achtsamkeit, Liebe, Respekt, Authentizität. Das gilt für kleine, wie für große Leute.

Ich weiß aus Erfahrung, dass wenn ich den Kleinen morgen ins Bett bringe er kurze Zeit später selig schläft. (Dann hole ich die Yogaeinheit und das Bad nach ☺️)

Ich wünsche allen Mamas und Papas Vertrauen, Gelassenheit und Mut zur Authentizität.

 

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